mit zikadnen Beinen stengelt sie die Straße hinunter
den Po in pavianscher Färbung wippt sie nach Bachstelzenart
schlängelnd umschlingt ihr Haar schlingernd den schlanken Hals
und in den Hüften möchte man meinen trägt sie Tamburine
mit unbeschuhtem Tritt lässt sie das Pflaster zittern
ihre Fesseln glitzern als schritte sie durch wilde Bäche
und in den wen´gen Augenblicken, da sie vor mir verweht
erstirbt die Häuserschlucht in Zellophan
