„Ich will ans Meer“ sagte er.

„Dann geh doch!“ erwiderte sie.

„Ich gehe auch!“ rief er. Und er ging.

Ans Meer.

Der Weg zum Meer war lang und zog sich beschwerlich hin.  Doch er gab nicht auf und am Meer angelangt lief er hinein,  tauchte und sagte den Fischen guten Tag. Doch die Fische  antworteten ihm nicht. Beleidigt verließ er das Wasser. „Ich will nicht mehr ans Meer“ sagte er. „Ich will auf die Bäume!“ Und er ging, ging hinauf auf die Bäume.

Oben in den Kronen begrüßte er die Vögel. Doch die Vögel antworteten ihm nicht. Verletzt schrie er: „Auf die Bäume will ich auch nicht mehr! Ich will jetzt unter die Erde!“ Und er ging, ging unter die Erde. Der Weg unter die Erde war hart und anstrengend, doch er gab nicht auf. Unter der Erde angelangt schleuderte er den Würmern ein fröhliches Hallo entgegen. Doch die Würmer antworteten ihm nicht. Enttäuscht kehrte er an die Oberfläche zurück und trottete mit schwerem Kopf nach Hause. Als er die Wohnungstür aufschloß, traurig und müde in  die Wohnung trat, begrüßte ihn eine freudige Stimme mit einem freundlichen „Guten Tag.“ und „Da bist du ja wieder!“ Ein mattes Lächeln trat auf seine Lippen.